Pasta mit Pistazienpesto

Hervorgehoben unter: Internationale Küche

Als ich das erste Mal Pasta mit Pistazienpesto zubereitet habe, war ich sofort begeistert von der Kombination der Aromen. Die Cremigkeit des Pestos harmoniert perfekt mit der al dente gegarten Pasta. Ich liebe es, wie einfach und schnell dieses Gericht zubereitet ist – perfekt für einen leckeren Feierabend oder eine Überraschung für Gäste. Außerdem kann man es individuell variieren, wenn man zum Beispiel noch frisches Gemüse hinzufügt. Es wird schnell zu einem unserer Favoriten in der Küche.

Paula Heinze

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Paula Heinze

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-10T03:28:11.918Z

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich an einem sonnigen Nachmittag in der Küche stand und mit Pistazien experimentierte. Der Geschmack war einfach himmlisch, und das Pesto entpuppte sich als unerwarteter Hit. Ich entschied, es mit frischer Pasta zu kombinieren, und das Ergebnis war einfach unglaublich. Diese Kombination ist nicht nur lecker, sondern auch gesund, denn Pistazien sind reich an Nährstoffen.

Ein kleiner Tipp für das perfekte Pesto: Ich röste die Pistazien leicht an, um ihren Geschmack zu intensivieren. Das macht das Pesto aromatischer und gibt der Pasta den besonderen Kick. Wenn Du also auf der Suche nach einer schnellen und schmackhaften Mahlzeit bist, ist dieses Rezept genau richtig für dich!

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

  • Nussiger Geschmack, der das Gericht bereichert
  • Cremige Textur mit frischen Kräutern
  • Ideal für ein schnelles und elegantes Abendessen

Die Rolle der Zutaten

Die Pistazien sind das Herzstück dieses Pestos und tragen maßgeblich zu dem nussigen Geschmack bei. Ihre natürliche Cremigkeit sorgt dafür, dass das Pesto eine hervorragende Textur hat, die sich ideal mit der Pasta verbindet. Achten Sie darauf, ungesalzene Pistazien zu verwenden, da sie sich besser mit den anderen Aromen im Pesto kombinieren lassen. Gekaufte Pistazien können ein wenig weniger frisch sein, daher empfehle ich, sie in der Pfanne leicht zu rösten, um ihr Aroma zu intensivieren.

Parmesan verleiht dem Pesto nicht nur eine salzige Note, sondern auch eine intensive Umami-Wertung, die die Pastakombi auf ein neues Level hebt. Wenn Sie eine vegane Option suchen, können Sie den Käse durch Hefeflocken ersetzen – das gibt einen ähnlichen Geschmack ohne tierische Produkte. Achten Sie darauf, die Menge je nach gewünschtem Geschmack anzupassen.

Variation und Anpassungen

Eine der schönsten Eigenschaften dieses Rezepts ist seine Anpassungsfähigkeit. Sie können nach Belieben frisches Gemüse, wie zum Beispiel zuckerhaltige Kirschtomaten oder gedünsteten Zucchini, hinzufügen, um zusätzliche Farben und Nährstoffe zu integrieren. Braten Sie das Gemüse leicht in Olivenöl an, um dessen natürliche Süße zu verstärken, bevor Sie es mit der Pasta und dem Pesto vermengen. Diese Mischung macht das Gericht nicht nur optisch ansprechender, sondern verbessert auch den Nährwert.

Wenn Sie es noch cremiger mögen, probieren Sie, einen Schuss Sahne oder Pflanzenmilch zum Pesto hinzuzufügen. Dies gibt der Sauce eine extra samtige Textur, die besonders bei Gästen gut ankommen wird. Experimentieren Sie mit verschiedenen Kräutern wie Petersilie oder Minze, um neue Geschmacksrichtungen zu entdecken.

Aufbewahrung und Vorbereitungen

Wenn Sie das Pesto im Voraus zubereiten möchten, können Sie es in einem luftdichten Behälter bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahren. Um die Frische zu erhalten, decken Sie die Oberfläche des Pestos mit einem dünnen Film Olivenöl ab, bevor Sie den Behälter verschließen. Außerdem lässt sich das Pesto hervorragend einfrieren. Nutzen Sie Eiswürfelschalen, um kleine Portionen zu fördern. So haben Sie immer etwas Pesto zur Hand, wenn der Hunger nach einer schnellen Mahlzeit kommt.

Wenn Sie übrig gebliebene Pasta haben, können Sie diese ebenfalls aufbewahren. Lagern Sie die gekochte Pasta in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu drei Tage. Um die beste Textur beim Aufwärmen zu erzielen, fügen Sie beim Erwärmen einen Esslöffel Wasser hinzu, um die Pasta zu dampfen und ein Austrocknen zu vermeiden. So wird das Gericht beim Aufwärmen wieder lebendig und schmackhaft.

Zutaten für Pasta mit Pistazienpesto

Für das Pesto

  • 100g Pistazien (ungesalzen)
  • 50g Parmesan, gerieben
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50ml Olivenöl
  • 1 Bund frisches Basilikum
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Für die Pasta

  • 400g Linguine oder Spaghetti
  • Wasser zum Kochen
  • Salz

Sie können die Menge der Pistazien je nach Geschmack anpassen und sogar verschiedene Nüsse ausprobieren!

Zubereitung

Pesto zubereiten

Die Pistazien in einer Pfanne bei schwacher Hitze leicht rösten, bis sie duften. Danach zusammen mit Parmesan, Knoblauch, Olivenöl und Basilikum in eine Küchenmaschine geben. Alles so lange pürieren, bis eine glatte Paste entsteht.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Pasta kochen

In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen und ausreichend Salz hinzufügen. Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Anschließend abgießen und etwas vom Nudelwasser aufbewahren.

Vermischen

Die fertige Pasta mit dem Pistazienpesto vermengen. Falls das Pesto zu dick ist, etwas vom Nudelwasser hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Gut vermengen und sofort servieren.

Das Gericht kann mit frischem Basilikum oder geriebenem Parmesan garniert werden.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Um das Pesto noch aromatischer zu machen, füge einen Spritzer Zitronensaft hinzu. Das bringt frische ins Gericht!

Tipps zum Kochen der Pasta

Um die Pasta optimal al dente zu kochen, verwenden Sie in der Regel 1 bis 2 Esslöffel Salz pro Liter Wasser. Dies sorgt dafür, dass die Nudeln von Anfang an Geschmack aufnehmen und die Textur perfekt wird. Kochen Sie die Pasta immer in sprudelndem Wasser, um ein Zusammenkleben der Nudeln zu vermeiden. Achten Sie darauf, beim Kochen regelmäßig umzurühren.

Verwenden Sie einen großen Topf, um sicherzustellen, dass die Pasta gleichmäßig gegart wird. Stelle sicher, dass das Wasser sprudelnd kocht, wenn Sie die Nudeln hinzufügen. Verlassen Sie sich auf die in der Packung angegebene Kochzeit, testen Sie aber nach der Hälfte der Zeit, um den gewünschten Al-dente-Geschmack zu überprüfen.

Servierideen

Dieses Gericht lässt sich wunderbar mit frischem Brot oder einem einfachen grünen Salat servieren. Eine leicht vinaigrierte Beilage ergänzt die reichhaltige Cremigkeit des Pesto und sorgt für eine harmonische Balance der Aromen. Denken Sie daran, die Pasta direkt nach der Zubereitung zu servieren, damit die Aromen frisch und lebendig bleiben.

Für eine ansprechendere Präsentation können Sie die Pasta auf Tellern anrichten und mit weiteren geriebenen Parmesan und frisch gehacktem Basilikum garnieren. Ein paar geröstete Pistazien oben drauf setzen zudem einen schönen optischen Akzent und bringen den nussigen Geschmack zur Geltung.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Pesto im Voraus zubereiten?

Ja, das Pesto lässt sich wunderbar im Kühlschrank lagern. Es bleibt bis zu einer Woche frisch.

→ Welche Pasta-Sorten passen zu diesem Rezept?

Linguine oder Spaghetti sind ideal, aber auch andere Sorten wie Fusilli oder Penne passen gut.

→ Kann ich das Pesto auch vegan zubereiten?

Ja, einfach den Parmesan weglassen oder durch Hefeflocken ersetzen.

→ Gibt es Alternativen zu Pistazien?

Ja, du kannst auch Walnüsse oder Cashewkerne verwenden, um ein ähnliches Pesto herzustellen.

Pasta mit Pistazienpesto

Als ich das erste Mal Pasta mit Pistazienpesto zubereitet habe, war ich sofort begeistert von der Kombination der Aromen. Die Cremigkeit des Pestos harmoniert perfekt mit der al dente gegarten Pasta. Ich liebe es, wie einfach und schnell dieses Gericht zubereitet ist – perfekt für einen leckeren Feierabend oder eine Überraschung für Gäste. Außerdem kann man es individuell variieren, wenn man zum Beispiel noch frisches Gemüse hinzufügt. Es wird schnell zu einem unserer Favoriten in der Küche.

Vorbereitungszeit15
Kochzeit10
Gesamtzeit25

Erstellt von: Paula Heinze

Rezeptart: Internationale Küche

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Für das Pesto

  1. 100g Pistazien (ungesalzen)
  2. 50g Parmesan, gerieben
  3. 1 Knoblauchzehe
  4. 50ml Olivenöl
  5. 1 Bund frisches Basilikum
  6. Salz und Pfeffer nach Geschmack

Für die Pasta

  1. 400g Linguine oder Spaghetti
  2. Wasser zum Kochen
  3. Salz

Anweisungen

Schritt 01

Die Pistazien in einer Pfanne bei schwacher Hitze leicht rösten, bis sie duften. Danach zusammen mit Parmesan, Knoblauch, Olivenöl und Basilikum in eine Küchenmaschine geben. Alles so lange pürieren, bis eine glatte Paste entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schritt 02

In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen und ausreichend Salz hinzufügen. Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Anschließend abgießen und etwas vom Nudelwasser aufbewahren.

Schritt 03

Die fertige Pasta mit dem Pistazienpesto vermengen. Falls das Pesto zu dick ist, etwas vom Nudelwasser hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Gut vermengen und sofort servieren.

Zusätzliche Tipps

  1. Um das Pesto noch aromatischer zu machen, füge einen Spritzer Zitronensaft hinzu. Das bringt frische ins Gericht!

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 450 kcal
  • Total Fat: 30g
  • Saturated Fat: 4g
  • Cholesterol: 15mg
  • Sodium: 200mg
  • Total Carbohydrates: 37g
  • Dietary Fiber: 4g
  • Sugars: 1g
  • Protein: 12g